In Mittelhessen wurden wieder zwei weitere Fälle von Hasenpest (Tularämie) gemeldet. Das Landwirtschaftsministerium in Wiesbaden warnt daher davor, Feldhasen und Wildkaninchen in der Natur zu berühren.
Nachdem in den vergangenen Monaten zunächst Fälle aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, dem Saarland und Niedersachsen gemeldet wurden, war die Erkrankung zuletzt auch bei zwei Tieren im mittelhessischen Landkreis Gießen festgestellt worden. Tularämie wird durch Stäbchenbakterien ausgelöst und betrifft in erster Linie Feldhasen. Aber auch Kaninchen und Nagetiere wie Mäuse, Ratten oder Eichhörnchen sind empfänglich. Maßnahmen gegen eine Ausbreitung der Krankheit in der Wildhasenpopulation gibt es nicht. 2023 gab es in Deutschland insgesamt rund 350 gemeldete Fälle, die vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigt wurden.
Weitere Informationen können Sie unter den Buttons herunterladen. Die Informationen für Wildtierpfleger wird in Kürze erweitert.
Der Eichhörnchen Adenovirus wurde in Deutschland 2016 nachgewiesen, nachdem ab 2013 eine erhöhte Sterblichkeit bei wildlebenden Eichhörnchen sowie bei Tieren in Wildtierstationen festgestellt wurde. Hier finden Sie eine Zusammenstellung von relevanten und wissenschaftlichen Informationen über Grundsätzliches, Symptome, Umgang sowie Hygienemaßnahmen bei einem Verdacht auf eine Adeno Infektion ("Download"). Die Aufzeichnung eines Online Call für Wildtierstationen am 26.02.2025 finden Sie hier.
Um noch mehr Informationen über das durch das Virus verursachte Krankheitsbild, Verläufe und die Verbreitung zu erhalten, bitten wir um Meldung über unser Formular, wenn ein Verdachtsfalls besteht bzw. eine Infektion bestätigt wurde. Bitte klicken Sie auf den Button "Formular", Sie werden dann dorthin geleitet. Das Ausfüllen dauert etwa 2 Minuten. Sollte ein Verdachtsfall auftreten, kann über den Bundesverband der Wildtierhilfen ein Medikamentenplan von Tierärzten angefordert werden. Wildtierstationen können sich bei uns melden, wenn sie Fragen haben, an wen und wie sie verendete Tiere im begründeten Verdachtsfall einsenden/übergeben können.
Juni 2024, Aufsatz über die Zusammensetzung von Muttermilch bei Europäischen Eichhörnchen. Eine erste Analyse und Daten. Von Dr. Christine Dickmann und Vera Heck, MSc. Eine vertiefende Veröffentlichung ist geplant.
FAQ vom Friedrich-Loeffler-Institut zum Borna Virus bei Spitzmäusen und Erkenntnisse über das Aufkommen bei Igeln.
Das aktuelle Gutachten (Stand Dezember 2024) vom BMEL zu den Mindestanforderungen an die Haltung von Greifer und Eulen. Auf Seite 22 findet man auch Informationen über die Haltung, wenn Tiere zur Rehabilitation in eine Station gebracht werden.
Februar 2009; Mittlere Milchzusammensetzung von 2 Mausstämmen an verschiedenen Laktationstagen. Von S. Görs M. Kucia, M. Langhammer,† P. Junghans,* und CC Metges
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